“zusammen schreiben” oder “zusammenschreiben”

Wenn Menschen zusammen schreiben, ist das erfreulich. Der Mensch ist nämlich ein Gemeinschaftswesen und spricht gut auf gemeinsame Aktivitäten an. Zusammen zu schreiben, entspricht daher einem Grundbedürfnis. Etwas anders sieht es beim Zusammenschreiben aus. Hier scheint kein Grundbedürfnis vorzuliegen, im Gegenteil. Oft werden Wörter brutal auseinandergerissen, die in einer festen Beziehung miteinander verbunden sind; die [...] Weiterlesen:

Grönemeyer: Ein verblüffender Nachtrag

Aus gegebenem Anlass habe ich gestern begonnen, die Grönemeyer-Biografie von Ulrich Hoffmann zu lesen. Und da stosse ich auf Seite 9 auf Folgendes: Wahrgenommen wird er in Deutschland vor allem durch seine Texte. Doch sie sind nicht der Mittelpunkt des Werkes: Grönemeyer selbst könnte auch gut auf sie verzichten, ihm genügen die Songs als solche. [...] Weiterlesen:

Grönemeyer: Die Kraft der Bilder

Weil eine unserer Töchter krank wurde, verbrachten wir Silvester anders als geplant, nämlich zu Hause. Dadurch bot sich immerhin die Gelegenheit, das eben auf DVD erhaltene Grönemeyer-Konzert anzusehen. Die Energie der Darbietung war beeindruckend, und zudem bot die Scheibe Untertitel, die mir erlaubten, die Texte lückenlos mitzuverfolgen. Denn ich muss zugeben: Wenn Herbert ins Mikro [...] Weiterlesen:

Gut gerutscht?

Natürlich gibt es immer wieder einmal Glatteis im Winter – also auch rund um den Jahreswechsel herum. Dass die verbreitete Rutscherei ins neue Jahr damit jedoch nichts zu tun hat, dafür aber mit etwas ganz anderem, klärt theolobias in einem kleinen feinen Beitrag zum Jahresende. Allen alles Gute für 2009! Weiterlesen: