Gut gerutscht?

Natürlich gibt es immer wieder einmal Glatteis im Winter – also auch rund um den Jahreswechsel herum. Dass die verbreitete Rutscherei ins neue Jahr damit jedoch nichts zu tun hat, dafür aber mit etwas ganz anderem, klärt theolobias in einem kleinen feinen Beitrag zum Jahresende. Allen alles Gute für 2009! Weiterlesen:

Ein Wort zum Anfassen

Das Ereignis, das dem Weihnachtsfest zugrunde liegt, wird im Johannesevangelium so knapp auf den Punkt gebracht, dass es beinahe schmerzt: Und das Wort wurde Fleisch. Wer an Sprache interessiert ist, muss ob diesem Satz in Verzückung geraten. Erstens liegt in der Kürze bekanntlich die Würze, und zweitens wird hier beschrieben, was sich jeder wünscht, der [...] Weiterlesen:

Wenn Wörter Abstand schaffen

Aus dem fernen Kiew hat mich vor zwei Tagen ein Mail meiner Schwägerin erreicht. Es enthielt unter anderem auch sprachlich Bedenkenswertes: Und zum Abschluss schicke ich dir noch einen Gedanken zu meinem Büropostfach, in dem ich vor einigen Wochen eine Nachricht mit der Bitte um “zeitnahe” Antwort fand. Dieses Wort ist mir schon öfters untergekommen [...] Weiterlesen:

und

“Mit ‘und’ beginnt man keinen Satz!” Das hatte ich in der Schule gelernt. Als ich mir vor kurzem wieder einmal “The Queen and the Soldier” der amerikanischen Liedermacherin Suzanne Vega anhörte, fiel mir auf, wie grosszügig Frau Vega ihre kurzen Hauptsätze mit dem angeblich unwerten weil unpräzisen Wort verbindet. Mir fiel auch auf, welchen Effekt [...] Weiterlesen: