Ich, der Teebeutel.

Ich liebe Piktogramme. Sie dienen dazu, eine radikal eingegrenzte Botschaft verständlich und eindeutig auf den Punkt zu bringen. Da kann man viel fürs alltägliche Reden und Schreiben lernen. Dieser Bildhinweis auf dem Umschlag eines Teebeutels hat mich jedoch unangenehm berührt. Das ist mir dann doch zu existenziell.

teebeutel

Immerhin war es Earl Grey.

Related Posts with Thumbnails
Be Sociable, Share!

3 Responses to “Ich, der Teebeutel.”

Read below or add a comment...

  1. Rahel says:

    “Teebeutels… unangenehm berührt. Das ist mir dann doch zu existenziell.”
    Auf den ersten Blick kann ich das sehr gut nachvollziehen, schliesslich sind wir wertvoller als ein paar Gramm Tee im Beutelchen.

    Und trotzdem hoffe ich, mein Leben sei dem eines Teebeutels gleich. Wenn der Teebeutel sich dem (heissen) Wasser ‘hingibt’, lösen sich aus ihm die Essenzen, damit aus Wasser (Earl Grey) Tee wird. Wäre ich bereit, mich dem ‘Wasser’ hin zu halten, damit die von Gott in mich gelegten ‘Essenzen’ herausgelöst werden können, damit meine Umwelt sie wahrnehmen kann und dadurch ‘verändert’ wird? (vgl 2 Korintherbrief 2,14-16)

  2. Wibke says:

    Hey.. das ist ein so megatoller Beitrag!
    Vielen dank für diese Inspiration!

    Hab das grad via google (auf der Suche nach ganz anderem) gefunden
    :)

    Und dann noch so eine geniale Interpretation!

    Danke

    • Cla Gleiser says:

      Hallo Wibke. Danke für die Blumen!
      Einfach so gefunden? Genau gleich ist es mir mit dem Teebeutel gegangen… ;-)

      Herzlicher Gruss
      Cla

Hinterlassen Sie mir etwas...

*