Den Kern meiner Arbeit sehe ich darin, Dinge verständlich zu machen. Darum ist es mir immer eine besondere Freude, Komplexes (oder vermeintlich Komplexes) zu verdichten, zu vereinfachen und in der Kommunikation leichter transportierbar zu machen.
Eben habe ich mich vor diesem Hintergrund dem neuen Spitalabrechnungs- und -finanzierungsmodell SwissDRG gewidmet. Dieses System ist in der Schweiz seit Anfang 2012 in Kraft und sorgt derzeit für einigen Gesprächsstoff. Für das GZO Spital Wetzikon habe ich zum Thema eine doppelseitige Illustration fabriziert, die im aktuellen Jahresbericht (hier als PDF herunterzuladen) erscheint. Meine zeichnende Hand hat’s sogar aufs Cover geschafft. Bei Models ist das der ganz grosse Durchbruch.
Das Anliegen ist schnell auf den Punkt gebracht: Wir erklären, wie SwissDRG funktioniert.
Zusätzlich haben wir diese visuelle Erklärung nun noch als Pencast umgesetzt. (Eine für mich tolle Zusammenarbeit mit Matthias Loeffel von Camotion.) Hier das Ergebnis, das mich – bei aller gebotenen Bescheidenheit – begeistert. Mich fasziniert es, Dinge im Entstehen zu beobachten, und exakt diese Faszination spricht das Format Pencast an.
Und hier noch ein Blick hinter die Kulissen.
Nice job, well done, Cla & Mäde 🙂 Da hätte mich noch mehr Background bzw ein (seitliches) Timelapse-Making-Of Videöchen interessiert – finde diese „Pencasts“ nämlich sehr cool – hab mich gewundert, wie die gemacht werden.
Dank, Sam. Die Idee mit dem Timelapse-Video finde ich sehr schön. Könnten wir bei der nächsten Runde mal machen.